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By Günther Fischer

Über den komplizierten Weg zu einer nachfunktionalistischen Architektur.- Architektur und Kommunikation.- Sichtbeschränkungen.- Regionalismus ist kein Stil.- Grenzenloses Wohnen: zwischen Wohnung, Haus und Stadt.- Neue Lofts — ein nachfunktionalistisches Hauskonzept.- Wohnung und Herrschaft oder: „die Staatsgewalt geht vom Volke aus“.

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Die soziale Umwelt des Kindes: Eine Ökopsychologische Analyse

Den Kern des vorliegenden Buches bilden empirische Untersuchungen zu den sozialen Netzwerken von Kindern in den ersten funf lebensjahren. Das Forschungsprojekt geht von einem an der okologischen Entwicklungs psychologie orientierten Ansatz aus. Dem empirischen Teil ist eine Diskussion theoretischer Grundlagen und eine Aufarbeitung des Forschungsstandes vorangestellt.

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Architektonische Kommunikation kommt durch Integration zustande, durch In-Beziehung-Setzen der Einzel32 aussagen zu einer Gesamtbotschaft - architektonische Kommunikation ist das jeweils spezifische Zusammensetzen der Elemente zu einem Ganzen. Medium (II); Fliiche - Raum In neuerer Zeit taucht als Randerscheinung in der Architekturproduktion ein Ph anomen auf, das ebenfalls mit dem Medium zu tun hat: Fur viele bekannte Architekten ist das Medium architektonischer Kommunikation nicht mehr das fertige Bauwerk (und der Plan nur technisches Hilfsmittel zu dessen Realisation) - sondern die Zeichnung des Gebaudes.

Nur eine ganzheitliche Erfassung der EinfluBfaktoren jener Zeit, zu der ganz wesentlich die allgemeine BewuBtseinslage der Bevolkerung und ihr dringender Wunsch gehorte, das Alte, das sich als so briichig erwiesen hatte, endgiiltig hinter sich zu lassen, und alles Neue, Moderne als positiv wahrzunehmen - nur eine solche ganzheitliche Betrachtungsweise, die jede Wahrnehmung als Komplexqualitat aus der Summe aller Einfluflfaktoren definiert, kann die weitgehende Zustimmung der Bevolkerung (zum damaligen Zeitpunkt) zu dieser Art von Architektur verstandlich machen.

Isolierte Objekte, wie geschaffen zur Ausstellung in einem Architekturmuseum - weige Wande, Spotlight, Architektur und sonst nichts! - Bitte nicht beruhren! Die vielbeschworene Kreativitat des Berufsstandes dient zuallererst den Interessen des asthetisch geniegerischen Auges. Die augerhalb des Museums liegende Alltagswelt und ihre Bedingungen werden nicht dargestellt - und nicht bedacht? Aus den Augen, aus dem Sinn Alltag als Stiefkind des kreativen Bewufitseins? Wenn der Mensch (Architekt) nur sieht, was er weig, und nur handelt, wo er Vorstellungen entwickelt hat, mug es bedenklich stimmen, wenn im planenden Bewugtsein die Abbildung der menschlichen Bedingungen des Alltagslebens fehlt, in das Architektur doch ordnend eingreift und fur das Architektur doch wohlletztlich geschaffen wird.

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