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By F. Anschütz, F. Krück, H. Kreuzer, E. Ritz, G. Schettler, H. Greten (auth.), Professor Dr. Klaus Miehlke (eds.)

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Die soziale Umwelt des Kindes: Eine Ökopsychologische Analyse

Den Kern des vorliegenden Buches bilden empirische Untersuchungen zu den sozialen Netzwerken von Kindern in den ersten funf lebensjahren. Das Forschungsprojekt geht von einem an der okologischen Entwicklungs psychologie orientierten Ansatz aus. Dem empirischen Teil ist eine Diskussion theoretischer Grundlagen und eine Aufarbeitung des Forschungsstandes vorangestellt.

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Bei niedriger Natriumkonzentration im Serum stri:imt Wasser aus dem Extrazellularraum in die Zellen abo Davon sind wiederum die Funktionen der Zellen des Gehirns am meisten betroffen. Nausea und Erbrechen, Verwirrung und Stupor sind die Folgen. Erfolgt der Abfall sehr schnell, etwa in 24 Stunden, von einem Normalwert auf 125 mmol/l, so muB in 50% mit dem Tod im hyponatriamischen Koma gerechnet werden. Die Therapie hat das Ziel, den WasseriiberschuB zu beseitigen. Dies kann in leichteren Situationen durch Fliissigkeitsrestriktion erfolgen, die gut toleriert wird, da kaum Durst besteht, so lange keine Hypovolamie vorliegt.

Wir konnen auch auf Funktionsproben der versorgten Organe nicht verzichten, urn therapeutische Riickschliisse zu ziehen. Hinzu kommt, daB der natiirliche Verlauf der Arteriosklerose individuell sehr verschieden ist und daB der KrankheitsprozeB nicht selten schubweise erfolgt. Akute Episoden mit entsprechenden Ausfiillen wechseln mit langen Ruhephasen. Diese Verliiufe sind nicht allein durch den arteriosklerotischen Umbau verursacht, sondern nicht selten durch Begleiterkrankungen. Die Multimorbiditiit der alten Menschen kann in ihrer ganzen Vielfalt auch die arterielle Versorgung beeintriichtigen.

Dosissteigerung fUhrt zur Verstiirkung der Nebenwirkungen, nicht jedoch zu wesentlich stiirkerer Blutdrucksenkung. Zwei Leitmotive ziehen sich durch die Diskussion der Pharmakokinetik und Pharmakodynamik der Antihypertensiva beim Alteren. Ais erstes gerade beim iilteren Hypertoniker muB injedem Fall sorgfiiltig die minimal wirksame Antihypertensiva-Dosis ermittelt werden. Zweitens, die auBerordentliche interindividuelle Variabilitiit beim Altern macht eine sorgfiiltige patientenbezogene Dosisanpassung notwendig.

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